Praxis Dr.med.W.Daut und Dr.med.D.Ayasse

Fachärzte für Innere-/Allgemeinmedizin                                                                                                

Reisemedizin

Konsultieren Sie uns vor Ihrer geplanten Fernreise.

Gerne beraten wir Sie bezüglich eventuell erforderlicher Reiseimpfungen.

Bereits im Mittelmeerraum sind beispielsweise Impfungen gegen Hepatitis A zu empfehlen,falls Sie in den Bayerischen Wald oder Schwarzwald fahren ist evtl. eine FSME (gegen zeckenübertragene Enzephalitis,Meningitis)

Je nach Fernziel ist u.U. an Japan.Enzephalitis,Tollwut,Polio,Cholera oder andere Impfungen zu denken.

Durch die bei Fernreisen evtl. auftretende Zeitverschiebung sind u.U.  Dauermedikamente anzupassen.Dies betrifft v.a. Diabetiker und Reisende mit hohem Blutdruck.Gegebenenfalls ist auch eine Thromboseprophylaxe angeraten.

Gelbfieberimpfung 

Unsere Praxis ist als offizielle Gelbfieberimpfstelle von der WHO zugelassen.Den erforderlichen Impfstoff haben wir vorrätig

Großbritannien (Februar 2018)

Masern: Seit Beginn des Jahres wurden in England und Wales 183 Erkrankungen gemeldet. In London wurden im Januar 7 Infektionen verzeichnet. Bereits im vergangenen Jahr war es zu einem Anstieg der Fallzahlen gekommen. Ein Zusammenhang mit den Ausbrüchen in anderen europäischen Ländern wird vermutet. Impfschutz beachten.Scharlach: Die Erkrankung unterliegt saisonalen Schwankungen. In der Regel steigen die Fallzahlen ab September an und erreichen zwischen März und April ihren Höhepunkt. Bereits seit Beginn der aktuellen Saison im September letzten Jahres wurden hohe Fallzahlen gemeldet. Bisher sind 6.225 Infektionen gezählt worden, das sind etwa doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch in Wales haben die Erkrankungen zugenommen, in diesem Jahr wurden 187 Fälle gemeldet. Kontakte mit Kranken sollten gemieden werden.

 

Neuseeland (Februar 2018)

Mumps: Seit Beginn letzten Jahres wurden in Auckland bereits ca. 1.140 Infektionen registriert. Die meisten Betroffenen sind Schüler und junge Erwachsene zwischen 10 und 29 Jahren. Auch aus weiteren Regionen wurden Einzelfälle gemeldet. Solche lokalen Ausbrüche kommen immer wieder vor, Austauschschüler und Studenten sollten ihren Impfschutz vor der Abreise überprüfen.

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